Klimafakten-
papier 2021

Das Klimafaktenpapier wird jährlich im Sommer von den Partnern aktuallisiert. Grafiken aus dem Dokument zur freien Nutzung: Grafikordner

Extremwetter-
fakten 2021

Das Faktenpapier zum Extremwetter in Deutschland wird jährlich zum ExtremWetterKongress aktuallisiert.

Pressefotos zur kostenfreien Nutzung

Pressefoto zur freien Verwendung unter Angabe des Credits: „Foto: Christian Bittcher“. Weitere Fotos: Fotoordner

Lebenslauf

Anfrage

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Namen der Hochs und Tiefs

Quelle: FU-Berlin: Wetterpate.de – Unterstützen Sie gerne die wervolle Arbeit, die mit der Vergabe der Namen verbunden ist.

Aktuelle Infos zu Extremwetterlagen

Die nachfolgenden Grafiken können mit Quellennennung „www.boettcher.science“ frei genutzt werden.

Die Daten werden täglich zwischen ca. 7 und 9 Uhr MEZ aktuallisiert. Die Daten basieren auf dem 00-Uhr-Lauf des ICON-Modells des Deutschen Wetterdienstes und werden von der Firma ASK im Auftrag von mir erstellt. Bitte beachten Sie, dass die direkte Einbinung der Grafiken ohne Abstimmung  nicht erlaubt ist und dass im Falle des nicht Überschreiten von Schwellenwerten ein Standartausschnitt gezeigt wird.

Orkanlage Europa

Aktuelle Warnkarte des DWD

Deutschland Sturmlage

Deutschland Starkregen 1 Stunde

Deutschland Starkregen 24 Std.

Deutschland Neuschnee

Europa Neuschnee

weltweit Neuschnee

Europa extreme Wärme

Europa extreme Kälte

Europa Starkregen

weltweite Sturmlage 1

weltweite Sturmlage 2

weltweite Sturmlage 3

weltweite Lage extreme Kälte

weltweite Lage extreme Hitze

weltweit Temperatursturz

weltweit Starkregen 1

weltweit Starkregen 2

weltweit Starkregen 3

Podcasts zu Extremwetterthemen

Aus den nachfolgenden Podcast dürfen O-Töne für die Berichterstattung frei genutzt werden. Sie finden diese auch bei Itunes und Spotify

Definition Extremwetter

Extremwetterereignisse werden in statistische und vulnerable Wettereignisse unterschieden. Im statistischen Sinne handelt es sich dabei um ein Wetterereignis, welches an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit gleich selten oder seltener eintritt als das 10. bzw. 90. Perzentil der als Referenz verwendeten klimatologischen Wahrscheinlichkeitsverteilung. Absolut betrachtet gibt es daher regionale und zeitliche Unterschiede: Hitzetage über 35 Grad sind in Deutschland beispielweise extreme Wettereignisse, während diese in Tunesien normal sind. Diese Definition wird genutzt, um die Entwicklung von extremen Wetterereignisse im Klimawandel zu kommunizieren. Tritt ein Muster von extremem Wetter über einen Zeitraum von Wochen auf, so stellt dieses ein „extremes Witterungsereignis“ dar. Überdauert das Muster Jahreszeiten, so sprechen wir von einem „extremen saisonalen Ereignis“. Längere anhaltende Muster extremen Wetters werden als „extremes Klimaereignis“ bezeichnet (beispielsweise langeanhaltende Dürren). Ergänzend dazu stellt ein Extremwetterereignis im vulnerablen Sinne ein Wettereignis dar, welches geeignet ist, an Ort und Zeitpunkt des Auftretens Menschen in besonderer Weise zu gefährden. Hierzu kann auch anhaltende Windstille auf dem Ozean zählen, wenn diese die Mannschaft eines Segelschiffes auf Grund endlicher Trinkwasserreserven existentiell bedroht. Extremwetter ist daher nicht gleichbedeutend mit Unwetter. Für ein Extremwetterereignis muss mindestens eine der beiden Definitionen erfüllt sein.